Die Genealogie
Die Erforschung der historisch-genealogischen
Abstammung meiner Familie ist Beschäftigungsfeld meines
Vaters. Auf seiner Homepage "Familien-Netze"
hat er die Ergebnisse seiner z.T. jahrelangen Forschungen
veröffentlicht. Die Ermittlung der tatsächlichen
Zusammenhänge erforderte in einem Falle die Einholung
eines graphologischen Gutachtens.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es verschiedene
Zweige der Familie Hessel überall im westlichen Europa
und in Amerika gibt. Meine Ahnen stammen aus dem
französisch - belgischen Teil Europas. Zurückverfolgen
lassen sich die Ahnen bis in die Regimenter König Ludwig
XIV.
Das Glück
Die Lieblingsmedien
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In eisige Höhen Der Name der Rose Die Gesellschaft und das Böse The singularity is near |
Down by Law Fenster zum Hof Gladiatior |
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Der Motorradfahrer
Das Betriebssystem
Ich setze auf meinen Rechnern seit 1995 Unix Derivate
ein. Gestartet bin ich mit SuSE Linux. Schon sehr bald
hatte ich dann jedoch Debian und dann auch FreeBSD und
SCO Unix im Einsatz. Schon aus zeitlichen Gründen wird es
mir nie gelingen, ein echter Crack zu werden, dennoch bin
ich immer wieder begeistert, von der individuellen
Skalierbarkeit und der hohen Sicherheit dieser
Systeme.
Mittlerweile gibt es derart viel konstruktives, dass ich
keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann oder
will. Zum Einstieg ist dringend zu empfehlen, die
einschlägigen Newsgroups im Usenet zu verfolgen. Dabei
ist die dort gültige "Nettiquette" zu beachten. Es genügt
in aller Regel völlig, mitzulesen, fast alle Fragen sind
schon einmal gestellt und beantwortet worden. Im Übrigen
gilt, dass Linux zu lernen, lesen heißt. In fast allen
Fällen hilft die Lektüre der howto´s, der manpages und
FAQ´s weiter.
Die aktuellen Distributionen, insbesondere auch die
flexibel und offen anpasssbaren, wie z.B. Debian, sind
heute so einfach zu installieren, dass das heute ohne
größere Mühe auch für Einsteiger leicht und gut aus zu
probieren ist. Meine Linux
Linkliste ist vielleicht auch schon mal eine
interessante Einstiegsmöglichkeit.
Der Läufer
Nachdem ich es in den letzten Jahren auf
"stattliche", völlig untrainierte 107 kg Lebendgewicht
gebracht hatte, mein Asthma mich immer stärker beutelte
und ich auch das Rauchen nie ganz aufgeben konnte, hat es
mich in der Gestalt meines Nachbarn ereilt, der mich beim
Ehrgeiz packte. Seit August 2001 laufe ich abends nach
der Arbeit oder morgens ganz früh durch den Deister oder
Schaumburger Wald. Aus den typischen Anfangsmotiven
(Gewichtsreduktion, Gesundheitssteigerung) ist eine neue
Leidenschaft geworden. 4 bis 5 Mal in der Woche laufe ich
jeweils 14 bis 22 km, an den Wochenenden lang bis zu 45
km pro Lauf. Zum Ausgleich der dabei weniger
beanspruchten Muskelgruppen, gehe ich zweimal wöchentlich
ins Fitnesstudio oder mache Aquajogging. Das Ergebnis
lässt sich sehen, ich wiege nur noch 74 kg und fühle mich
pudelwohl. Rauchen und Asthma sind vergangen.
Das Wichigste bei alle dem scheint mir, zum Einen, vernünftiges, ausgewogenes und
zielführendes Training und zum Anderen eine das unterstützende, gesunde
aber praktikable und durchhaltbare Ernährung, zu kombinieren.
Tips, Anregungen und vor allem meine Erfahrungen hierzu,
findet ihr auf meiner Laufseite.
Der Fotograf
Ich gehe nie ohne Fotokamera aus dem Haus, mache seit
frühester Jugend Fotografien mit allem, was eine Blende
hat. Zum Einsatz kommen dabei mehrere
Kompakt-Digitalkameras verschiedener Hersteller, eine
Leica IIf (1951), eine Minolta SRT 100X (1975) mit
insgesamt 9 Festbrennweiten und dem üblichen Zubehör
sowie, wegen der vorhandenen Objektivauswahl, eine
digitale Spiegelreflexkamera.
Bei Objektiven greife ich, wenn irgend möglich, auf
Festbrennweiten zurück. Sie zwingen mich, mich mehr mit
dem Objekt auseinander zu setzen. Hier geht es zu meiner Fotoseite christographics.








